Strassenbau vor 150 Jahren im Dorf Jonschwil
Strassenbau mit Teer oder Beton gab es zu dieser Zeit noch nicht. Vielmehr galt es Strassen zu erstellen, die für den zunehmenden Transport von Gütern mit Pferdefuhrwerken und Ochsenkarren erleichterten. Die naturbelassenen, nur teilweise mit Steinen befestigten, Verbindungswege zwischen Häusern und Scheunen, waren bei Nässe und Schnee nur schwer zu begehen.
Die Wege führten, der bestehenden Topographie folgend, rauf und runter. Geländeanpassungen gab es noch kaum.
Mit dem Strassenbau der heutigen Schulstrasse (damals Kreutzstrasse), Kronen- und Oberdorfstrasse (damals Kaplaneistrasse) wurde das Dorfzentrum aufgewertet und "würdige" Zugänge zur Pfarrkirche geschaffen.
Dokumente



