Neurowissenschaftlerin Barbara Studer zeigte auf, welche Risiken übermässiger Medienkonsum bringt. Das Gehirn von Kindern und Jugendlichen ist noch nicht ausgereift und deshalb besonders anfällig für digitale Reize. Fähigkeiten wie Impulskontrolle und Selbstregulation entwickeln sich erst noch. Bewusster Medienkonsum ist entsprechend wichtig. Was ist wertvoll, was ist bloss Zeitvertieb? Nach dem lebendigen Vortrag rundeten eine angeregte Fragerunde und Diskussionen den Abend ab.
Die Erkenntnisse?
Jeder und jede kann bewusster auf echte Erlebnisse und Beziehungen setzen. Beim Medienkonsum helfen klare Regeln, bewusste Grenzen und Disziplin, um das eigene Wohlbefinden und das Wohlbefinden anderer zu schützen.



